Archiv 2011
„Die kleinen Denker" im Kreativraum
Philosophieren für Kinder ab 8
Was ist Glück? Warum heißt die Maus wohl „Maus"? Sind Erwachsene freier als Kinder? Seit den Herbstferien denken zehn Schülerinnen und Schüler der Konrad-Agahd-Grundschule über Fragen wie diese nach. Einmal in der Woche treffen sie sich, um miteinander zu diskutieren und zu basteln - angeleitet von der Philosophin und Literaturwissenschaftlerin Eva Stollreiter. Am Mittwoch vor Weihnachten, den 21. Dezember, präsentieren sie dem Kiez ihre Ergebnisse.
Ein festliches Rahmenprogramm begleitet die Ausstellung, die auf so manche Art zum Mitdenken und -rätseln anregt. Ein Ensemble des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin sowie 15 Schülerinnen und Schüler der Schule musizieren und sorgen damit für eine festliche und inspirierende Atmosphäre. Und auch die Kinder von "Marions Kochtheater" sind wieder mit von der Partie!
E. Stollreiter / 12.12.2011; Illustration: John Tenniel
Abschlussveranstaltung des Projekts „Die kleinen Denker. Philosophieren für Kinder ab acht Jahren" (gefördert aus dem Quartiersfonds 1 im Programm Soziale Stadt) am Mi, 21. Dezember, 16-18 Uhr im Kreativraum an der Galerie im Körnerpark, Schierker Str. 8
Die neue Körnerpost-Doppel-Ausgabe für Dezember / Januar ist online!
Das Dorf der Musikanten: Zwei ehrenamtliche Lehrerinnen unterrichten Roma-Kinder in der Konrad-Agahd-Schule und berichten von einem rumänischen Dorf, das mitsamt Pfarrer ausgewandert ist. Warum Kinder und Eltern in der Schule mitreden sollen, erzählen Kerstin Brade und Lena Gebhardt von der Schulstation "Sonnenstrahl" der Konrad-Agahd-Schule. Die kleine Familie aus dem "Nini e Pettirosso": Im Körnerkiez wird jetzt auch Italienisch gesprochen.
Das und vieles mehr lesen Sie in der neuen Körnerpost!
Kling Glöckchen kling
5. Weihnachtsbazar im Körnerpark
Im Körnerkiez wird es wieder weihnachtlich. Dieses Jahr findet der Weihnachtsbazar am Samstag, den 10. Dezember statt, und auch Körnerkiezpate Kurt Krömer ist wieder mit von der Partie. Um 15 Uhr wird er den Weihnachtsbazar eröffnen.
In Zusammenarbeit mit ansässigen Projekten, Künstlern und Institutionen wird eine bunte Mischung an Ständen und ein Bühnenprogramm geboten, die die interkulturelle Vielfalt des Körnerkiezes widerspiegelt. Das Bühnenprogramm präsentiert bis 18 Uhr u.a. Trommeln mit Rocco Rossbach & den Schülern der Peter-Petersen-Schule, das Blasorchester der Albrecht-Dürer-Oberschule, Weihnachtliches mit Akona, Miss Mandys Revue - und Verwandlungsshow, außerdem gibt es wie jedes Jahr eine Tombola.
Ebenso wie der Weihnachtsbazar haben auch die winterlichen Illuminationen, die uns durch die dunkelsten Monate leuchten, hier schon Tradition. Die Lichtinstallation "Blue Mood" von Günter Ries befasst sich mit den Strukturen der Bäume, die sich im winterlich blattlosen Zustand besonders gut offenbaren: Mithilfe von blauen Strahlern werden mehrere Baumkronen im Körnerpark und auf dem Emser Platz in eine blaue Aura gehüllt, die den jeweiligen ganz eigenen Wuchs und die Aststruktur eines Baumes in Szene setzt und sichtbar werden lässt. Bis Mitte März leuchtet uns "Blue Mood" durch die Dunkelheit. Eröffnet wird die Lichtinstallation um 17 Uhr.
Im Rahmen des Moritatenzelts, das vom 4. bis 18. Dezember im Kreativraum gastiert, werden außerdem von 15 bis 17 Uhr im Kreativraum Märchen in Türkisch, Chinesisch und Polnisch erzählt.
Der 5. Weihnachts-, Kunst- und Kulturbazar wird vom Quartiersmanagement Körnerpark veranstaltet und vom Verein 'Hinter der Fassade' organisiert. Finanziert wird die Veranstaltung aus Fördermitteln des Programms Soziale Stadt.
Alle sind herzlich eingeladen!
QM, Kunstfiliale Körnerpark, C. Mattern / 22.11.2011; Plakat: M. Hühn
5. Weihnachts-, Kunst- und Kulturbazar im Körnerpark (zwischen Schierker Straße und Jonasstraße) am Samstag, 10. Dezember, 14-18 Uhr
„Bauen allein reicht nicht" sagt Ulli Lautenschläger vom AKQ in seiner Begrüßungsrede. Simon Güntner lobt zwar den "guten Wurf" des Programms und seine Wirkung, kritisiert jedoch seine aufwändige Umsetzung aufgrund vieler administrativer Hürden. Ebenso fragwürdig seien die prekären Arbeitsverhältnisse, die durch das Programm geschaffen werden, weil klare zeitliche Perspektiven fehlten.
"Das arme Berlin buttert Geld da rein, wo der Bund dafür zu sorgen hätte" schimpft Jutta Matuschek (haushaltspolitische Sprecherin DIE LINKE). Die Bundesmittel für das Programm Soziale Stadt sind bereits im vergangenen Jahr von 95 Mio. Euro auf 28,5 Mio. Euro zusammengestrichen worden. Die
Kürzungen für das Jahr 2011 hatte der Berliner Senat ausgeglichen. Zwar hat die Bundesregierung weitere Kürzungen für 2012 geplant, doch Matthias Brauner, bauplitischer Sprecher der Berliner CDU hält dagegen. Er versichert, dass seine Berliner Parteikollegen Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hinter den Kulissen bearbeiteten. Auch sie hielten die Kürzungen und die Einschränkung des Programms auf Baumaßnahmen für falsch. 2012/13 sei es zur Not möglich, die Lücke von Berlin zu schließen. Aber - und das wundert nicht, so kurz vor der Wahl: "Wir arbeiten daran, dass das Problem gar nicht erst entsteht."
Über die gute Arbeit des QMs sind sich die eingeladenen Gäste schnell einig, doch sie haben auch Verbesserungsvorschläge. Eine Zusammenarbeit der
unterschiedlichen Verwaltungsressorts, eine stärkere Vernetzung und den Abbau der Bürokratie wünschen sich alle. Antje Kapek (Fraktionssprecherin Bündnis 90/Die Grünen) vermisst Planungssicherheit, Kontrollierbarkeit und stärkere Zusammenarbeit mit den BVVs. Ellen Haußdörfer (stadtentwicklungspolitische Sprecherin der SPD) fordert mehr Nachhaltigkeit der Projekte und der durch QM geschaffenen Strukturen.
Um Städte sozialer zu gestalten, brauche man eine gesamtstädtische Perspektive, erklärt Simon Güntner. "Wir brauchen eine Vision, wohin wir wollen." Der Name "Rettet die Soziale Stadt " klinge so, als wolle man einzig das Förderprogramm retten und nicht das soziale Leben in den Städten, hält er dem AKQ entgegen. Ulli Lautenschläger sieht das anders. "Was ich gerne retten möchte, sind die Mitbestimmungsmöglichkeiten der Bürger und der Akteure im Quartier. Sie sollen weiter eine Möglichkeit haben, zusammenzukommen, zu diskutieren und zu entscheiden. Das ist eine Qualität, die es in dieser Stadt sonst nicht gibt."
Aus dem Publikum ist v
or allem Kritik an der rein technokratischen Herangehensweise der Podiumsteilnehmer laut geworden. Am Schluss scheint die Operation geglückt: Der AKQ hat vier weitere Mitstreiter für die Rettung des Programms Soziale Stadt gefunden. Doch außer klaren zeitlichen Perspektiven braucht es weiterhin viele Bürger, die bei den Projekten mitmachen und sie mitgestalten. Vor allem braucht es auch Bürger, die nach den Wahlen einfordern, was die Politiker an diesem Abend versprochen haben.
Text: Claudia Mattern, Fotos: Susanne Wolkenhauer / 26.8.2011
Sprachcamp des ibbw in Berlin-Neukölln
Das Institut für berufliche Bildung und Weiterbildung e.V. führt im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung und des Europäischen Sozialfonds Sprachcamps in den Ferien in Berlin-Neukölln durch.
In toller Atmosphäre vertiefen hier Schülerinnen und Schüler der 7 bis 10 Klasse vormittags ihre Deutschkenntnisse und haben am Nachmittag Spaß in den Workshops. Dort kann man Präsentieren oder Line - dance lernen, aber auch zum Schauspieler, zur Schauspielerin werden.
Das Camp findet vom 12.10. -21.10.10 von 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr in Berlin-Neukölln statt. Interesse? Dann heran ans Telefon und die Nummer: 030 / 25 46 45 26 gewählt. Man kann sich auch über die Homepage des ibbw anmelden: www.ibbw.de
Die Kosten für das Camp betragen inklusive Verpflegung 20,-- € und werden durch die Arbeitsagenturen übernommen. Wir freuen uns auf Dich.
Visuelle Kommunikation - ein Austausch in Bildern
Workshop im Fincan
Bei dem Workshop am Sonntag, 11. Dezember geht es um eine Unterhaltung mit Farben und Pinseln, statt Worten und Sätzen. Drei bis vier Personen arbeiten gemeinsam an einer Leinwand und fügen reihum dem Bild etwas hinzu. Was in einer Unterhaltung eine Frage oder Antwort ist, ist hier ein Pinselstrich oder Farbtupfer. Aus Reaktionen entstehen so Bilder, die eine stille Unterhaltung sichtbar machen. In einer Ausstellung in den Räumen des Fincan werden diese später veröffentlicht.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an dem Workshop teilzunehmen! Um eine Anmeldung wird gebeten, da die TeilnehmerInnenzahl begrenzt ist.
Da der Workshop durch das Quartiersmanagement Körnerpark mit Mitteln aus dem Programm „Soziale Stadt"gefördert wird, ist er für die TeilnehmerInnen kostenlos.
J. Thibaut / 6.12.2011; Grafik: J. Thibaut
Workshop "Visuelle Kommunikation - ein Austausch in Bildern" am So, 11. Dezember, 12 bis 18 Uhr im Fincan, Altenbraker Str. 26, Infos und Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Kunst Woanders
Kunst in türkischen und arabischen Gewerben
Der Kunstherbst im Körnerkiez, Neukölln trumpft kurz vor dem Winter noch einmal richtig auf: Am Samstag, den 19. November zwischen 18 und 22 Uhr präsentiert die WerkStadt Kunst von nationalen und internationalen Künstlern im ungewöhnlichen Umfeld. Türkische Gewerbe auf der Emser Straße machen Platz in ihren Läden und an ihren Wänden und präsentieren ihrem Publikum und den Besuchern Kunstwerke und Musik. Es geht um einen Brückenschlag zwischen den Kulturen, das Auflösen vom Nebeneinanderherleben und um den Abbau von Hemmschwellen und Klischees - der Abend verspricht ungewöhnliche Begegnungen und Erlebnisse. Der Eintritt ist frei.
Café Saray, Emser Str. 119: Fotografie-Ausstellung: Kodo Miura
Karadeniz Bäckerei, Ilsestr. 27: Gemeinschaftsausstellung des Kunstvereins Kraftwerk
Spätkauf, Emser Str. 11: Radierungen Libanon, Anneke Gerloff
Emmi Oglu, Emser Str. 110: Ausstellung Ursula Behr, aktuelle Werke
Stadtbistro, Emser Str. 15: 20:00 und 21:00 „Back to India" - Konzert
Hier können Sie den Flyer herunterladen (340 Kb). Der Kunstabend wird gefördert durch die Europäische Union, die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen des Programms "Zukunftsinitiative Stadtteil" Teilprogramm "Soziale Stadt- Investition in Ihre Zukunft".
Kontakt: Nadine Lorenz, WerkStadt Kulturverein Berlin e. V., Emser Straße 124, Tel. 5163 4856, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Pressemitteilung, WerkStadt Kulturverein Berlin e.V. / 6.11.2011; Flyer: WerkStadt e.V.
Die November-Körnerpost ist online!
Was versteht man unter inklusiver Pädagogik? Was genau macht Glücksspiel gefährlich? Ist Yoga ein Jungbrunnen? Das und vieles mehr erfahren Sie z.B. im Porträt über die Lebenshilfe gGmbH in der Nogatstraße, im Interview mit Carolin Kammin vom Präventionsprojekt Glücksspiel der Fachstelle für Suchtprävention und im Nachbarporträt über die Yogalehrerin Heike Robinson.
Viel Spaß beim Lesen der neuen Körnerpost!
Das Moritatenzelt gastiert wieder im Kreativraum Märchen aus aller Welt in Originalsprache erzählt
Vom 4. Dezember bis 18. Dezember 2011 werden im Kreativraum in der Galerie im Körnerpark Märchen aus aller Welt“ für Kinder zwischen 4 und 12 Jahren vorgetragen. Um die Neugier und Lust auf fremde Sprachen und Kulturen zu wecken, präsentieren MärchenerzählerInnen in 15 verschiedenen Sprachen Geschichten aus Argentinien, China, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Indien, Irland, Japan, Kamerun, Kroatien, Libanon, Polen, Russland und der Türkei. Wer die eine oder andere Sprache nicht beherrscht, kann den durch viele großformatige Bilder illustrierten Erzählungen dennoch folgen.
Die Märchenstunden finden für Kita-Gruppen und Grundschulklassen Montag und Dienstag von 9 bis 16 Uhr, Mittwoch bis Freitag von 9 bis 13 Uhr statt. Kindergartengruppen können sich in diesem Zeitraum für zwei Märchen (Dauer 30 min.), Grundschulklassen für drei Märchen (Dauer 60 min.) anmelden.
Für die Anmeldung zur Märchenstunde wenden Sie sich bitte an Marina Fluche im Kreativraum in der Galerie im Körnerpark, Schierker Str. 8, Tel. 5682 1545 (ab 5.12. von 13 bis 15 Uhr.
Familiensonntage, 4., 11. und 18. Dezember
Froschkönig, Momo Tarou und der Seiler Hassan laden ein!
Am Sonntag, 4.12. (2. Advent), am Sonntag, 11.12. (3. Advent) und am Sonntag, 18.12. (4. Advent) werden von 14 Uhr bis 17 Uhr Märchen für Kinder, Familien und alle anderen Interessierten erzählt (ohne Anmeldung). Programminformationen unter Tel. 5682 1545.
Hier können Sie den Flyer zum Moritatenzelt herunterladen (1,2 Mb).
M. Fluche, Kreativraum / 31.10.2011; Foto: Sae Bom Lee
Moritatenzelt, Märchen aus aller Welt vom 4.12. bis 18.12.2011 im Kreativraum, Körnerpark, Schierker Straße 8. Kitagruppen und Grundschulklassen Mo+Di 9-16 Uhr, Mi-Fr 9-13 Uhr, Familien So 14-17 Uhr
Parkgespräch am 28. Oktober
„Literatur in Neukölln"
Neukölln als Synonym für literaturfreie Zone war gestern. Wer heute in Neukölln unterwegs ist, stößt auf viele charmante Kneipen, Galerien und Werkstätten neu zugezogener Kreativer, welche Lesereihen oder Lesebühnen im Programm haben. Im vergangenen Jahr kamen kleine, gut sortierte Buchläden hinzu und die erste Neuköllner Literaturwoche im Heimathafen ging an den Start.
Doch kann dieser positive Wandel nicht darüber hinweg täuschen, dass Berlins lebendiger Multikulti-Bezirk ein „Gebiet mit besonderem Entwicklungsbedarf" geblieben ist. Breiten Teilen der Neuköllner Bevölkerung ist die Welt des Lesens und Schreibens nur schwer zugänglich und die Sprache als Ausdrucksmittel wird nur unzureichend in Anspruch genommen - eine Situation, auf die seit Jahren schon verschiedene Projekte und Institutionen reagieren.
So beispielsweise die „Woche der Sprache und des Lesens", welche einmal jährlich in zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen Menschen verschiedener Generationen, unterschiedlicher Kulturen und Sprachen zusammenkommen lässt, um den Reichtum und die Vielfalt der Sprachen unter Beweis zu stellen oder die fortlaufenden Angebote der öffentlichen Bibliotheken, welche Unterstützung bieten beim Erwerb von Sprach- und Lernkompetenz und Freude vermitteln an der Schönheit des geschriebenen Wortes.
Zur dritten Folge „Parkgespräche - Talk im Körnerpark 2011" sind nun Podiumsgäste geladen, welche sich kenntnisreich in der besonderen Lese- und Literaturlandschaft Neuköllns bewegen und ihre Erfahrungen mit dem Publikum diskutieren werden.
Podiumsgäste:
Hanna Bayne
(Leiterin des Sprach- und Lernzentrums der Helene-Nathan-Bibliothek)
Kazim Erdogan
(Organisator der „Woche der Sprache und des Lesens")
Gunnar Kunz
(Freier Autor)
Moderation:
Heidi Göbel und Dr. Martin Steffens
Veranstaltungsort
Kreativraum / Galerie im Körnerpark
Schierker Str. 8
12051 Berlin-Neukölln
U7 Karl-Marx-Straße
S-Bahn Neukölln
Der Eintritt zu den Parkgesprächen ist kostenlos. Es gibt allerdings nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen. Deshalb bitten wir Sie um eine kurze Anmeldung per Email (mit Ihrem Namen und der Anzahl der benötigten Tickets) an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , so dass wir für Sie die entsprechende Anzahl von Karten an der Abendkasse zurücklegen können.
Quartiersmanagement Körnerpark
Emser Straße 15
12051 Berlin
Tel. 030 - 6298 8790
Öffnungszeiten: Mittwoch von 16 -18 Uhr
sowie Donnerstag von 10- 13 Uhr
Restkarten erhalten Sie nach Verfügbarkeit selbstverständlich auch noch an der Abendkasse am Tag der Veranstaltung.
Die Parkgespräche sind ein Projekt des Kunstvereins Neukölln e.V. in Kooperation mit dem Kulturamt Neukölln und werden aus Mitteln der Europäischen Union, der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Berlin im Rahmen des Programms "Zukunftsinitiative Stadtteil" Teilprogramm "Soziale Stadt" gefördert.
Weitere Informationen unter: www.parkgespraeche.de
www.parkgespraeche.de / 19.10.2011
Parkgespräch zum Thema „Literatur in Neukölln" am Fr, 28. Oktober 2011 um 20 Uhr im Kreativraum der Galerie im Körnerpar, Schierker Str. 8
„Art Grain"
Ein Kunstgang durch den Körnerkiez
Nach dem riesigen Erfolg 2010 veranstaltet die Kunstfiliale Körnerkiez dieses Jahr wieder den kuratierten Kunstrundgang „Art Grain" durch ihren Neuköllner Kiez. Dabei werden sich am Freitag, den 21. Oktober von 18 Uhr bis 22 Uhr acht Galerien und Ateliers präsentieren.
Zeigen, was die nationale und internationale Kunstwelt in Neukölln produziert, das ist das Credo der Veranstalter. Damit laden sie Kuratoren, Sammler, das Kunstpublikum sowie auch die Kieznachbarn in ihre Produktionsstätten und Galerien. Im kleinen Körnerkiez gibt es seit einigen Jahren mehr und mehr Ateliers und Ausstellungsräume. Hier arbeiten Künstler aus allen Ecken der Welt, die die Ruhe im Kiez schätzen, aber trotzdem mitten in der Kunstmetropole sein wollen. Einige haben bereits auf internationalen Kunstmessen ausgestellt oder ihre Werke an namhafte Sammlungen und Museen verkauft. Andere sind Newcomer und wollen hoch hinaus.
Um 18 Uhr, 19 Uhr und 20 Uhr finden geführte Rundgänge statt. Um 18.30 Uhr findet zudem ein Rundgang für das englischsprachige Publikum statt: Treffpunkt jeweils an der WerkStadt, Emser Str. 124, (Ecke Ilsestr.). Darüber hinaus kann man natürlich nach Lust und Laune durch den Kiez flanieren und sich künstlerisch überraschen lassen. Ab 22 Uhr geht es dann zur After Walk Party in den Kunstraum B-Zwinger in der Jonasstraße 29.
Kontakt: Nadine Lorenz, Kunstfiliale Körnerkiez, Emser Str. 124, Tel. 5163 4856, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Kunstfiliale Körnerkiez / 3.10.2011
Der "Art Grain" wird mit finanziellen Mitteln aus dem Programm Soziale Stadt unterstützt.
Die Körnerpost für Oktober ist online!
In der aktuellen Ausgabe erfahren Sie u.a., warum sich das neue Team des Jugendtreffs JoJu 23 Vorbilder aus dem eigenen Kreis der Jugendlichen wünscht. Simone Schützmann, Leiterin der Konrad-Agahd-Grundschule, berichtet, was sich im letzten Jahr alles an ihrer Schule bewegt hat. Vorgestellt wird auch Ursula Trüper, die sich im Rahmen des Bundesprogramms "Frühe Chancen" an drei Kitas im Körnerkiez um die Sprachförderung der Kleinen und ganz Kleinen kümmert. Viel Spaß beim Lesen!
Faustdick hinter den Ohren
Kinderhörspiel SpuK in der WerkStadt
Ein Gummibaum, der die Hausaufgaben der Kinder erledigt, ein Fahrrad, das sprechen kann und auf der Flucht ist vor der Polizei, der pudelnasse Dackel Waldi, der oben auf der Fontäne festsitzt und eine Schule, die eines Morgens mitten auf dem Ozean treibt - nichts ist unmöglich in der Welt des Hörspiels!
Im diesjährigen Hörspielteam der Konrad-Agahd-Grundschule sind sieben Kinder: Charlotte, Lars, Line, Max, Mergime, Minh-Kai und Nour. Ihnen mangelt es weder an Fantasie noch an schauspielerischem Talent. Mit Mikrofonen haben die Kinder ihren Kiez auf seine Klänge und Geräusche abgehört. Sie haben sie aufgenommen und sich davon zu spannenden und frechen Geschichten inspirieren lassen.
Unter der Anleitung von Sina Ness, Matthias Karow und der Lehrerin Grit Schiller von der Konrad-Agahd-Grundschule haben die Kinder im Hörspielprojekt SpuK - Sprache und Klang - über die letzten Wochen und Monate hinweg Kurzhörspiele entwickelt. Sie haben in den Räumen der WerkStadt den flüsternden, krächzenden, brummenden und lachenden Wesen ihre Stimmen geliehen, die Texte schauspielerisch umgesetzt und ihnen mit Geräuschen Leben eingehaucht.
Lassen Sie sich entführen in die Welt dieser kleinen, fantastischen Hörstücke!
Am 18. Oktober 2011 um 16 Uhr im Nachbarschaftsheim in der Schierker Straße. Alle sind herzlich eingeladen!
Das Projekt wurde vom Quartiersmanagement gefördert durch den Quartiersfonds 2 des Programms Soziale Stadt.
Text / Fotos: S. Ness / 7.10.2011
Sina Ness lebt als Hörspielautorin im Körnerkiez und arbeitet auch bei der Kunstfiliale Körnerkiez mit.
Sauberer Kiez - Mach mit!Herbstputz 2011
Zum sechsten Mal findet am Samstag, den 24. September 2011 der Herbstputz rund um den Körnerpark statt, der vom Büro Umweltconsulting Dr. Hoffmann im Auftrag des QM Körnerpark vorbereitet wird.
Die Aktion startet um 12 Uhr vor dem Quartiersbüro in der Emser Straße 15. Der Schwerpunkt der Aktionen liegt in diesem Herbst auf dem Schierker Platz, auch am Emser Platz soll geputzt und gepflanzt werden. Ab 14 Uhr gibt es afrikanische Spezialitäten und Musik auf dem Abschlussfest im Nachbarschaftsheim Neukölln, Schierker Straße 53.
Viele Akteure haben ihr Kommen schon zugesagt. Schulen, Bequit, das Ordnungsamt, der Polizeiabschnitt 55 und natürlich auch die BSR, die unsere Aktion mit Reinigungsutensilien und einem kleinen Geschenk für die Aktiven unterstützt.
Wir freuen uns auf einen gemeinsamen, erfolgreichen Herbstputz für einen sauberen und lebenswerten Körnerkiez und laden Sie ein, mit dabei zu sein!
C. Hoffmann / 5.9.2011; Plakat: M. Hühn
Herbstputz am Sa, 24. September, Treffpunkt 12 Uhr vor dem Quartiersbüro, Emser Str. 15
Das Projekt „Sauberer Kiez - Mach mit!" wird mit finanziellen Mitteln aus dem Programm Soziale Stadt gefördert.

Zum zweiten Mal fand in den Sommerferien das Coole Kids Rap Projekt statt, bei dem 15 Kids, im Alter von 6-12 Jahren, zwei Wochen an Texten, Tanzschritten und einem Videoclip feilten.
Mit ihrem ersten Rap Song aus dem Jahr 2010 haben die Coole Kids Rapper knapp 4.000 Klicks auf Youtube erzielt. Es folgten Live Auftritte und eine Anerkennung des Rap Projekts für sein beispielhaftes medienpädagogisches Konzept beim Berliner Medienpreis 2010.
Nun legen die Coolen Kids mit neuem Song und Video nach. „Laut" heißt das Neulingswerk und ist vom Sound elektronischer als der Vorgänger. Elektro-Trance Beats pumpen in den Kiez und 15 Coole Kids rappen kraftvoll den gängigen Refrain: „Coole Kids sind im Haus, alle Leute flippen aus. Wir sind hier, wir sind laut. DJ dreh die Mucke auf!". Gedreht wurde an den Lieblingsplätzen der Kids im Körnerkiez. In selbst entworfenen Graffiti T-Shirts, die sie im Stattknast druckten, betanzen die Kids mit viel Power u.a. den Körnerpark und den Schierker Platz.
Reinklicken lohnt sich. Der Song „Laut!" von den Coolen Kids ist auf www.nbh-neukoelln.de und auf youtube zu hören und zu sehen. Hier noch eine kleine Textprobe:
„Im Kiez ziehen wir um den Block, auf Rap Musik hat jeder bock. Neukölln ist groß, hier geht's rund, die Mischung ist extrem und bunt...".
Musik, Kamera und Schnitt: Tino Lopenz a.k.a. Tyron-dek-Beats!!!
Choreographie: Nana Koniashvili (Tanztrainerin im JoJu 23)
Regie: Christian Hörr
C. Hörr; Foto: C. Hörr / 12.9.2011
"Coole Kids - mobile Kinder- und Freizeitangebote im Kiez" ist ein Projekt des Nachbarschaftsheim Neukölln e.V., gefördert durch das Quartiersmanagement Körnerpark mit Mitteln aus dem Programm Soziale Stadt. Jeden Sonntag von 13 bis 17 Uhr ziehen Christian Hörr und Caro Gaffron mit einem Bollerwagen voller Spielsachen durch den Kiez.
„Bauen allein reicht nicht!"Streitgespräch zur Zukunft der Sozialen Stadt
Ausgerechnet die FDP hatte gekniffen. Der Einladung zum Streitgespräch des Arbeitskreis Berliner Quartiersmanagement-Beauftragter (AKQ) am 23. August waren Berliner Abgeordnete der SPD, Bündnis 90/Die Grünen, der Linken und der CDU in den gut gefüllten Schöneberger PallasT gefolgt. Einzig die FDP, die maßgeblich hinter den Kürzungen des Programms Soziale Stadt steckt, hatte niemanden geschickt. Als Experte kam Prof. Dr. Simon Güntner von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften aus Hamburg dazu.
„Bauen allein reicht nicht" sagt Ulli Lautenschläger vom AKQ in seiner Begrüßungsrede. Simon Güntner lobt zwar
den "guten Wurf" des Programms und seine Wirkung, kritisiert jedoch seine aufwändige Umsetzung aufgrund vieler administrativer Hürden. Ebenso fragwürdig seien die prekären Arbeitsverhältnisse, die durch das Programm geschaffen werden, weil klare zeitliche Perspektiven fehlten.
"Das arme Berlin buttert Geld da rein, wo der Bund dafür zu sorgen hätte" schimpft Jutta Matuschek (haushaltspolitische Sprecherin DIE LINKE). Die Bundesmittel für das Programm Soziale Stadt sind bereits im vergangenen Jahr von 95 Mio. Euro auf 28,5 Mio. Euro zusammengestrichen worden. Die Kürzungen für das Jahr 2011 hatte der Berliner Senat ausgeglichen. Zwar hat die Bundesregierung weitere Kürzungen für 2012 geplant, doch Matthias Brauner, bauplitischer Sprecher der Berliner CDU hält dagegen. Er versichert, dass seine Berliner Parteikollegen Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hinter den Kulissen bearbeiteten. Auch sie hielten die Kürzungen und die Einschränkung des Programms auf Baumaßnahmen für falsch. 2012/13 sei es zur Not möglich, die Lücke von Berlin zu schließen. Aber - und das wundert nicht, so kurz vor der Wahl: "Wir arbeiten daran, dass das Problem gar nicht erst entsteht."
Über die gute Arbeit des QMs sind sich die eingeladenen Gäste schnell einig, doch sie haben auch Verbesserungsvorschläge. Eine Zusammenarbeit der unterschiedlichen Verwaltungsressorts, eine stärkere Vernetzung und den Abbau der Bürokratie wünschen sich alle. Antje Kapek (Fraktionssprecherin Bündnis 90/Die Grünen) vermisst Planungssicherheit, Kontrollierbarkeit und stärkere Zusammenarbeit mit den BVVs. Ellen Haußdörfer (stadtentwicklungspolitische Sprecherin der SPD) fordert mehr Nachhaltigkeit der Projekte und der durch QM geschaffenen Strukturen.
Um Städte sozialer zu gestalten, brauche man eine gesamtstädtische Perspektive, erklärt Simon Güntner. "Wir brauchen eine Vision, wohin wir wollen." Der Name "Rettet die Soziale Stadt " klinge so, als wolle man einzig das Förderprogramm retten und nicht das soziale Leben in den Städten, hält er dem AKQ entgegen. Ulli Lautenschläger sieht das anders. "Was ich gerne retten möchte, sind die Mitbestimmungsmöglichkeiten der Bürger und der Akteure im Quartier. Sie sollen weiter eine Möglichkeit haben, zusammenzukommen, zu diskutieren und zu entscheiden. Das ist eine Qualität, die es in dieser Stadt sonst nicht gibt."
Aus dem Publikum ist v
or allem Kritik an der rein technokratischen Herangehensweise der Podiumsteilnehmer laut geworden. Am Schluss scheint die Operation geglückt: Der AKQ hat vier weitere Mitstreiter für die Rettung des Programms Soziale Stadt gefunden. Doch außer klaren zeitlichen Perspektiven braucht es weiterhin viele Bürger, die bei den Projekten mitmachen und sie mitgestalten. Vor allem braucht es auch Bürger, die nach den Wahlen einfordern, was die Politiker an diesem Abend versprochen haben.
Text: Claudia Mattern, Fotos: Susanne Wolkenhauer / 26.8.2011
"Soziale Stadt retten - aber wie?" war eine Veranstaltung des Arbeitskreises Berliner Quartiersmanagement Beauftragter (AKQ) in Kooperation mit der Stiftung Leben in Berlin.
„Bauen allein reicht nicht!"
Streitgespräch zur Zukunft der Sozialen Stadt
Ausgerechnet die FDP hatte gekniffen. Der Einladung zum Streitgespräch des Arbeitskreis Berliner Quartiersmanagement-Beauftragter (AKQ) am 23. August waren Berliner Abgeordnete der SPD, Bündnis 90/Die Grünen, der Linken und der CDU in den gut gefüllten Schöneberger PallasT gefolgt. Einzig die FDP, die maßgeblich hinter den Kürzungen des Programms Soziale Stadt steckt, hatte niemanden geschickt. Als Experte kam Prof. Dr. Simon Güntner von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften aus Hamburg dazu.
„Bauen allein reicht nicht" sagt Ulli Lautenschläger vom AKQ in seiner Begrüßungsrede. Simon Güntner lobt zwar den "guten Wurf" des Programms und seine Wirkung, kritisiert jedoch seine aufwändige Umsetzung aufgrund vieler administrativer Hürden. Ebenso fragwürdig seien die prekären Arbeitsverhältnisse, die durch das Programm geschaffen werden, weil klare zeitliche Perspektiven fehlten.
"Das arme Berlin buttert Geld da rein, wo der Bund dafür zu sorgen hätte" schimpft Jutta Matuschek (haushaltspolitische Sprecherin DIE LINKE). Die Bundesmittel für das Programm Soziale Stadt sind bereits im vergangenen Jahr von 95 Mio. Euro auf 28,5 Mio. Euro zusammengestrichen worden. Die
Kürzungen für das Jahr 2011 hatte der Berliner Senat ausgeglichen. Zwar hat die Bundesregierung weitere Kürzungen für 2012 geplant, doch Matthias Brauner, bauplitischer Sprecher der Berliner CDU hält dagegen. Er versichert, dass seine Berliner Parteikollegen Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hinter den Kulissen bearbeiteten. Auch sie hielten die Kürzungen und die Einschränkung des Programms auf Baumaßnahmen für falsch. 2012/13 sei es zur Not möglich, die Lücke von Berlin zu schließen. Aber - und das wundert nicht, so kurz vor der Wahl: "Wir arbeiten daran, dass das Problem gar nicht erst entsteht."
Über die gute Arbeit des QMs sind sich die eingeladenen Gäste schnell einig, doch sie haben auch Verbesserungsvorschläge. Eine Zusammenarbeit der
unterschiedlichen Verwaltungsressorts, eine stärkere Vernetzung und den Abbau der Bürokratie wünschen sich alle. Antje Kapek (Fraktionssprecherin Bündnis 90/Die Grünen) vermisst Planungssicherheit, Kontrollierbarkeit und stärkere Zusammenarbeit mit den BVVs. Ellen Haußdörfer (stadtentwicklungspolitische Sprecherin der SPD) fordert mehr Nachhaltigkeit der Projekte und der durch QM geschaffenen Strukturen.
Um Städte sozialer zu gestalten, brauche man eine gesamtstädtische Perspektive, erklärt Simon Güntner. "Wir brauchen eine Vision, wohin wir wollen." Der Name "Rettet die Soziale Stadt " klinge so, als wolle man einzig das Förderprogramm retten und nicht das soziale Leben in den Städten, hält er dem AKQ entgegen. Ulli Lautenschläger sieht das anders. "Was ich gerne retten möchte, sind die Mitbestimmungsmöglichkeiten der Bürger und der Akteure im Quartier. Sie sollen weiter eine Möglichkeit haben, zusammenzukommen, zu diskutieren und zu entscheiden. Das ist eine Qualität, die es in dieser Stadt sonst nicht gibt."
Aus dem Publikum ist v
or allem Kritik an der rein technokratischen Herangehensweise der Podiumsteilnehmer laut geworden. Am Schluss scheint die Operation geglückt: Der AKQ hat vier weitere Mitstreiter für die Rettung des Programms Soziale Stadt gefunden. Doch außer klaren zeitlichen Perspektiven braucht es weiterhin viele Bürger, die bei den Projekten mitmachen und sie mitgestalten. Vor allem braucht es auch Bürger, die nach den Wahlen einfordern, was die Politiker an diesem Abend versprochen haben.
Text: Claudia Mattern, Fotos: Susanne Wolkenhauer / 26.8.2011
Sprachcamp des ibbw in Berlin-Neukölln
Das Institut für berufliche Bildung und Weiterbildung e.V. führt im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung und des Europäischen Sozialfonds Sprachcamps in den Ferien in Berlin-Neukölln durch.
In toller Atmosphäre vertiefen hier Schülerinnen und Schüler der 7 bis 10 Klasse vormittags ihre Deutschkenntnisse und haben am Nachmittag Spaß in den Workshops. Dort kann man Präsentieren oder Line - dance lernen, aber auch zum Schauspieler, zur Schauspielerin werden.
Das Camp findet vom 12.10. -21.10.10 von 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr in Berlin-Neukölln statt. Interesse? Dann heran ans Telefon und die Nummer: 030 / 25 46 45 26 gewählt. Man kann sich auch über die Homepage des ibbw anmelden: www.ibbw.de
Die Kosten für das Camp betragen inklusive Verpflegung 20,-- € und werden durch die Arbeitsagenturen übernommen. Wir freuen uns auf Dich.

Die neue Körnerpost ist online!
In der September-Ausgabe lesen Sie, wie die Neuankommerinnen von OWEN e.V. im Kiez Brücken bilden möchten, was Reiner Wild, der Geschäftsführer des Berliner Mietervereins zum neuen Mietspiegel, Aufwertung und langweiligen Quartieren zu sagen hat, warum die Leute von schwarzekatze\weisserkater die Kunst der Schwarz-Weiß-Fotografie aufrechterhalten wollen und vieles mehr. Viel Spaß beim Lesen!
"Hand in Hand gegen Gewalt – Berliner Moscheen
und die Alevitische Gemeinde zu Berlin setzen ein Zeichen!"
Gewalt geht uns alle an und erfordert unser aller Handeln! Aus diesem Grund wenden sich mehr als 40 Berliner Moscheen, mehrere Vereine und die Alevitische Gemeinde zu Berlin mit einer Aktionswoche vom 9. September bis 15. September 2011 an Muslime und Nicht-Muslime in Berlin.
Den Auftakt bilden Freitagspredigten zum Thema Gewalt in ganz Berlin, denen sich zahlreiche Veranstaltungen in Form von Podiumsdiskussionen, Fachreferaten, Workshops, Moscheeführungen u. a. anschließen.
In gemeinsamen Gesprächen, die berlinweit in Moscheen, Vereinen und im Cem Evi (alevitisches Versammlungshaus) angeboten werden, sollen Fachexpertinnen und -experten, Vereine, Institutionen, Imame und alle anderen Interessierten bestehende Probleme und Ursachen von Gewalt aufzeigen und Lösungsansätze finden.
Die Aktionswoche „Hand in Hand gegen Gewalt – Berliner Moscheen und die Alevitische Gemeinde zu Berlin setzen ein Zeichen!“ wird unterstützt durch die Landeskommission Berlin gegen Gewalt.
Programm der Aktionswoche (PDF, 62,6 KB)
Aktion gegen Gewalt/bearb. C. Rackow / 17.8.2011
Ramadanfest auf der Karl-Marx-Straße
Ein Familien- und Kulturfest mit orientalischem Flair
Eins der höchsten Feste im arabischen und türkischen Kulturraum ist das Ramadanfest, mit dem drei Tage lang das Ende der Fastenzeit begangen wird. Die arabischen und türkischen Vereine in Neukölln bieten auf dem Ramadanfest auf der Karl-Marx-Straße Einblick in ihre verschiedenen Kulturtraditionen und offerieren Ihnen Duft, Geschmack und Klang dieser Festtage. Genießen Sie orientalische Musik, Tanz und Folklore, ein weit gefächertes Angebot kulinarischer Besonderheiten, Kunsthandwerk, Kinderspiel und Überraschungen. Wir nehmen Sie mit, auf eine Reise in den Orient. Lassen Sie sich verführen!
Zeit: 2. September von 16 bis 20 Uhr, 3. September 2011 von 11 bis 20 Uhr
Ort: Auf dem Platz der Stadt Hof (Karl-Marx-Straße/Ecke Ganghoferstraße)
Unter der Schirmherrschaft des Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky.
Für die Organisation und Durchführung des Familienfestes zum Ende des Ramadan werden ab sofort weitere ehrenamtliche Helfer für die Bereiche Bühnenprogramm, Bühnentechnik, Koordination, sowie Sponsoren gesucht. Kontakt: Citymanagement der [Aktion! Karl-Marx-Straße], Sabine Slapa, Tel.: 030. 22 19 72 93,
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
. www.aktion-kms.de
Newsletter der [Aktion! Karl-Marx-Straße] / 12.8.2011; Plakat: [Aktion! Karl-Marx-Straße]
Ramadanfest auf der Karl-Marx-Straße am Fr, 2. September, 16-20 Uhr, Sa, 3. September, 11-20 Uhr auf dem Platz der Stadt Hof (Karl-Marx-Straße/Ecke Ganghoferstraße)
Körnerkiez-Hörspiel
beim Leipziger Hörspielsommer
Das Kinderhörspiel "Der blinde Riese" von Sina Ness und Kindern der Konrad-Agahd-Grundschule hat es in die Vorauswahl des Leipziger Hörspielsommers geschafft und wurde zum Kinder- und Jugendwettbewerb eingeladen. Ab dem 1. Juli ist es neben zehn anderen Stücken online zu hören auf: www.lvz-online.de/hoerspielsommer.
Ab dem 1. Juli erfährt man dort, wie man seine Stimme abgeben kann (per Telefonanruf oder SMS). Der Gewinner wird per Publikumsentscheid ermittelt, ihm winkt ein Hörspiel-Technikpaket. Unsere Bitte an Sie: Stimmen Sie für "Der blinde Riese", damit kommende Hörspielprojekte an der Konrad-Agahd-Grundschule noch schöner und vielseitiger werden können!
S. Ness / 29.6.2011; Foto: © kaemte / PIXELIO
Das Hörspiel-Projekt von Sina Ness und Kindern der Konrad-Agahd-Grundschule wurde mit finanziellen Mitteln des Programms Soziale Stadt unterstützt.
Spielhallen im KörnerkiezEine Veranstaltung des Quartiersrates Körnerpark
Am Montag, den 27. Juni 2011 findet um 19 Uhr im Nachbarschaftsheim Neukölln in der Schierker Str. 53 eine Podiumsdiskussion zum Thema Spielhallen im Körnerkiez statt. Veranstalter des Abends ist der Quartiersrat Körnerpark.
Auf dem Podium diskutieren: Herr Kalusa (Ordnungsamt Neukölln), Frau Kammin (Fachstelle für Suchtprävention), Frau Raab (Coopolis) und Herr Evertz Brandenburgische Stadterneuerungsgesellschaft - BSG).
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
QM Körnerpark / 24.6.2011; Plakat: fotofilski 2011
Podiumsdiskussion zum Thema Spielhallen im Körnerkiez am Mo, 27. Juni, 19 Uhr im Nachbarschaftsheim Neukölln, Schierker Str. 53
Tanzbar und Sommertheater
Kommt tanzen und Theater spielen ins Boom!
Die Tanzbar im Boom! ist die Fortsetzung des Tanzcafés aus dem letzten Jahr. Jeden ersten Samstag im Monat um 20.30 Uhr gibt es eine einstündige Einführung in eine Tanzart, z.B. Tango, Swing, Lindy Hop, Cha-Cha. Danach beim Boom!Tanzclub kann drauflos getanzt werden, anmelden muss man sich nicht.
Das Sommertheater unter der Leitung von Elvira Möller und eines weiteren theaterpädagogischen Spielleiters richtet sich an Kinder von 8 bis 14. Es findet vom 4. Juli bis 15. Juli wochentags von 10 bis 16 Uhr im Boom!, Thomasstraße 27 statt. Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, muss man sich vorher anmelden: Tel. 3810 4507 oder
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung und Bestätigung möglich.
Beide Angebote sind kostenlos und werden mit Mitteln aus dem Programm Soziale Stadt gefördert.
C. Mattern / 9.6.2011; Foto: C. Mattern
Tanzbar jeden 1. Sa, 20.30 Uhr, Einlass 20 Uhr im Boom!, Thomasstraße 27, Gartenhaus.
Sommertheater vom 4. bis 15. Juli, Mo-Fr 10-16 Uhr im Boom!, Anmeldung: Tel. 3810 4507,
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Bildhauern im Körnerpark Bei den Bildhauer-Workshops 2011 gibt es bei den bildhauerischen Arbeiten eine praktische Einführung in die manuelle Steinbearbeitung. Die TeilnehmerInnen können sich gestalterisch dem Naturstein nähern und ihre Ideen austauschen.
Unter Begleitung erfahrener KünstlerInnen können sich Interessierte an dem Material Stein selbst ausprobieren, verschiedene Steinarten mit Hammer und Meißel bearbeiten und die eigene Stein-Skulptur gestalten. Dazu kann die vor dem Kreativraum liegende Terrasse genutzt werden. Sämtliche Arbeitswerkzeuge, Schutzbrillen und Handschuhe gehören zur Ausstattung des Kreativraums.
Bisherige TeilnehmerInnen schwärmen von der entspannten Atmosphäre bei den Bildhauer-Workshops im Körnerpark und ihren ersten Erfahrungen in der Steinbildhauerei.
Bildhauern für alle!
Samstag, 4. Juni, 11. Juni, 20. August, 27. August 2011 jeweils 14-18 Uhr.
Ohne Anmeldung, Eintritt frei, Austritt mit Hut für die Werkzeugpflege. Einfach hinkommen und loslegen!
Zusätzlich und mit Anmeldung!
Am 2. Juli 2011 von 10-16 Uhr und am 3. Juli von 10-15 Uhr
Materialkosten für den Wochenendworkshop ca. 30,- €.
Projektvorstellung: „Das eigene Grabzeichen" mit Nikolaus Seubert am Samstag, 25. Juni, 11 - 14 Uhr.
Der Bildhauer Nikolaus Seubert stellt seine Ideen für eine individuelle Grabgestaltung und die Möglichkeiten der eigenen handwerklichen Umsetzung vor. Bei Interesse kann daraus ein Workshop entstehen. Kostenlos und ohne Anmeldung.
S. Kunitz / 16.5.2011; Fotos: D. Kolland, B. Ruben
Weitere Informationen und Anmeldung unter Tel. 5682-1545 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
WerkStadt-Festival
Am 14. & 15. Mai
Für die Großen und Kleinen im Kiez gibt es in diesem Jahr wieder das WerkStadt-Festival mit vielen lustigen Aktionen und spannenden Workshops. Los geht's am Samstag, den 14. Mai mit unseren Workshops für die großen Kiezbewohner: In unserer Fotowerkstatt kann man Fotos von eigenen Negativen entwickeln oder in der Holzwerkstatt interessante Konstruktionen aus Holz bauen. Beim Zeichnen von Strukturen und Schraffuren könnt Ihr Euren Blick für das Detail schärfen oder Eurer Phantasie in unserer Schreibwerkstatt freien Lauf lassen. Im Kulturkeller gibt es Kurzfilme junger Filmemacher und an der Bar selbstgebackene Kuchen. Ab 20 Uhr heißt es dann: Vorhang auf für das Berliner Impro-Theater von SPONTIUS & SPIELATUS. Überraschungen sind garantiert, wenn weder Schauspieler noch Publikum wissen, was sie erwartet.
Am Sonntag. den 15. Mai laden wir speziell die kleinen Kiezbewohner in die WerkStadt ein. Ab 12 Uhr könnt ihr basteln oder die WerkStadt-Wände bemalen, in die Welt der Geräusche eintauchen oder Laubsägearbeiten in unserer Holzwerkstatt machen! Ihr könnt T-Shirts gestalten und lustige Filme schauen oder im Satelliten die Schaufenster bemalen! Beim Nassschwammweitwerfen gibt es tolle Preise zu gewinnen und bei der Kiezschatzsuche könnt Ihr einen Schatz finden! Eltern dürfen auch gerne teilnehmen oder einfach zusehen und Kaffee trinken.
Das Kulturprogramm an beiden Tagen wird abgerundet durch die Ausstellung „Kunst aus der WerkStadt" der hauseigenen, internationalen Künstler, die ihre vielfältigen Werke präsentieren. Haltet euch das Wochenende frei und kommt vorbei, ihr seid herzlich eingeladen!
L. L. Kolbitz / 9.5.2011; Grafik: WerkStadt e.V.
WerkStadt-Festival am Sa, 14. Mai, 14-22 Uhr, Kinderprogramm am So, 15. Mai, 12-18 Uhr in der WerkStadt, Emser Str. 124 (Ecke Ilsestraße) und im WerkStadt KunstSatellit, Nogatstr. 39. Infos unter www.werkstadt-berlin.com,
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Das WerkStadt-Festival wird mit Mitteln aus dem Programm Soziale Stadt unterstützt.
Körnerkiezfest in der Emser Straße
Erinnern Sie sich noch an das 1. Körnerkiezfest in der Thomasstraße? Sechs Jahre ist das schon her, gefeiert wird seitdem in der Emser Straße. Am Samstag, den 7. Mai ab 14 Uhr ist es wieder soweit, dann präsentieren die Kitas, Schulen, Vereine, Initiativen, Gewerbetreibende, Künstler und Kiezbewohner mit vielen Ständen und einem bunten Rahmenprogramm wieder die Vielfalt des Kiezes. Um 15 Uhr wird Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky das Fest offiziell eröffnen.
Das Kiezfest hat einen nichtkommerziellen Zweck, die Marktstände werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Mit dabei sind u.a. Rocco Rossbach mit Kindern der Peter-Petersen-Schule, die Coolen Kids vom Nachbarschaftsheim Neukölln, das Blasorchester des Albrecht-Dürer-Gymnasiums, Antje und Wolfgang Becker mit Musik von Claire Waldoff, Kalle Kalkowski. Schülerinnen und Schüler der Konrad-Agahd-Schule zeigen einen Ausschnitt aus dem Musical "Die drei Schwestern", außerdem gibt es türkische und arabische Livemusik.
Veranstalter ist der Verein Hinter der Fassade im Auftrag des Quartiersmanagements Körnerpark, die finanziellen Mittel stammen aus dem Programm Soziale Stadt.
Alle sind herzlich eingeladen!
cm / 21.4.2011; Plakat: M. Hühn
Körnerkiezfest in der Emser Straße am Sa, 7. Mai, 14-20 Uhr
Aufruf: Berliner, dichtet Berlin!
Das „vielstädtige“ Berlin schenkt sich selbst ein Gedicht. Geschrieben von den Bürgern für die Bürger, ein poetisches Flanieren durch die Bezirke, von den Rändern bis hinein ins Zentrum. Die Literaturwerkstatt Berlin ruft interessierte Bürger/innen jedes Alters aus dem Bezirk Neukölln auf, sich an diesem Projekt zu beteiligen. Die Mitwirkenden bekommen die Gelegenheit, das Gedicht gemeinsam mit dem erfahrenen Lyriker Tom Schulz in einer Schreibwerkstatt zu erarbeiten. Im Zentrum soll der Bezirk selbst stehen, seine Geschichte und seine Eigenarten. Schulz ist für alle Vorschläge der Teilnehmer offen. Seine Vorstellung ist es, gemeinsam mit der Gruppe eine poetische Topographie des Bezirkes zu entwerfen, die sich an neuralgischen Punkten orientiert (Hermannplatz, Sonnenallee, Britzer Garten usw.). Der fertige Text wird Ende Juni mit den Beiträgen aus den anderen elf Bezirken zu einem großen Poem verbunden, 100 Zeilen pro Bezirk, zwölf gleichberechtigte Teile, die ein vielstimmiges Ganzes ergeben sollen.
Am 17. September 2011, anlässlich der 20-Jahr-Feier der Literaturwerkstatt Berlin, auf dem Gelände der Kulturbrauerei, wird das Gedicht im Rahmen eines „Bürgerfestes der Poesie“ vorgetragen. Alle, die daran mitgedichtet haben, werden bei dieser Gelegenheit entsprechend gewürdigt und sind zur aktiven Teilnahme eingeladen.
Anmeldetermin: ab sofort
Anmeldeschluss: Anfang Mai
Veranstaltungsort: Kreativraum an der Galerie im Körnerpark
Zeitraum: von Anfang Mai - Ende Juni, jeden Dienstag von 18-20 Uhr
Die Gruppenstärke ist begrenzt, gegebenenfalls nimmt Tom Schulz eine Auswahl vor.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihr Alter an. Schreiben Sie in ein, zwei Sätzen, warum Sie an dem Projekt teilnehmen wollen. Interessenten melden sich bitte mit Angabe des Bezirkes bei: Dr. Matthias Kniep, Tel. 4852 4544, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Das pdf mit dem Aufruf können Sie hier herunterladen (24 Kb).
Kulturamt Neukölln / 18.4.2011
Attacke gegen Hundekacke
Frühjahrsaktionstag am 1. April
Zum 7. Mal startet in diesem Frühjahr die alle zwei Jahre stattfindende „Attacke gegen Hundekacke" der Peter-Petersen-Schule.
Vom 28. bis 31. März beschäftigen sich die SchülerInnen im Unterricht mit der Problematik Sauberkeit und Hundekot im Kiez. Am Freitag, 1. April um 12 Uhr startet die Demonstration vor der Peter-Petersen-Schule. 2009 haben nach Polizeiangaben 500 Kinder und Erwachsene an der Demo teilgenommen. Dieses Jahr werden ebenso viele Teilnehmende erwartet. Neben der BSR, der Bequit GmbH und den Stadteilmütter sind noch weitere Akteure aus dem Kiez beteiligt.
Sie können die Kinder in ihrem wichtigen Anliegen unterstützen, in dem Sie sich im April noch stärker als sonst für saubere Straßen einsetzen und z.B. Müll von der Straße sammeln oder vor Ihrem Haus auf Sauberkeit achten. Natürlich sind Sie auch herzlich eingeladen, sich an der bunten Demonstration zu beteiligen.
Das Quartiersmanagement leistet mit seinem Projektpartner Umweltconsulting Dr. Hoffmann („Sauberer Kiez - Mach mit") wieder logistische Unterstützung. Auch in diesem Jahr wird der Frühjahrsaktionstag im Quartier mit den Schulaktivitäten kombiniert.
C. Hoffmann / 14.3.2011; Plakat: M. Hühn
Attacke gegen Hundekacke am Fr, 1. April, 12 Uhr vor der Peter-Petersen-Schule, Jonasstraße 15, Kontakt: Tel. 6808 8622, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Das Projekt "Sauberer Kiez - Mach mit" wird mit Mitteln aus dem Programm Soziale Stadt finanziert.
meinstein: ein Denkmal für Neuköllner von Neuköllnern
Das Projekt meinstein verwandelt einen unscheinbaren Platz am Rande der Karl-Marx-Straße in einen Treffpunkt für die Einwohner Neuköllns.
Und dafür brauchen wir Ihre Hilfe!
Im Rahmen der [Aktion! Karl-Marx-Straße] wurde die tunesisch-russische Künstlerin Nadia Kaabi-Linke damit beauftragt, die Grundfläche des „Platzes der Stadt Hof“ im Zentrum von Nord-Neukölln in ein Mosaik zu verwandeln, das sich an den Herkünften der Einwohner/-innen Neuköllns orientiert. Wie die Neuköllner/-innen werden auch die verschiedenen Pflastersteine aus unterschiedlichen Teilen der Welt kommen. Doch wie die Steine am Ende auf dem Platz verteilt werden, dass entscheiden allein Sie, die Bewohner/-innen Neuköllns!
Ab dem 21. März 2011 gehen die Künstlerinnen Nadia Kaabi-Linke und Roos Versteeg auf Workshop-Tour in Neukölln. Durch die Teilnahme an den zweiteiligen Workshops hat jede/-r Neuköllner/-in die Möglichkeit, auf kreative Weise seiner Wirklichkeit von Neukölln Gestalt zu geben und damit auf direkte Weise den Entwurf zur Umgestaltung des Platzes mitzuzeichnen.
Am „Mosaiktag“ am 22. Mai 2011, sind alle Neuköllner/-innen dazu eingeladen, auf dem Platz der Stadt Hof zu feiern. Die Workshopsteilnehmer/-innen können dann einen Modellstein auf dem Platz niederlegen, der während der Workshops entstanden ist und dadurch die Stelle markieren, an der später Ihr echter persönlicher Stein gesetzt wird.
Die Workshops richten sich an Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren, Kinder sind in Begleitung eines Elternteils herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Um telefonische oder schriftliche Anmeldung zu den einzelnen Workshops wird gebeten unter Tel. 030/902394084 (ab 9.3.) oder per Email an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Mehr Infos über das Projekt meinstein finden Sie unter www.meinstein-neukoelln.de
Workshop-Termine
23. und 30. März um 18.00 Uhr: Theaterprobensaal des Kulturamtes Neukölln, Karl-Marx-Str. 141, 12043 Berlin
1. und 8. April, 17 Uhr: Helene Nathan Bibliothek, Karl-Marx-Str. 66, 12043 Berlin, in den Neukölln Arkaden, Fahrstuhl Eingang Post, Parkdeck 4.
6. und 13. April um 13.30 Uhr: Nachbarschaftstreff "mittendrin", Sonnenallee 319, 12057 Berlin
7. und 14. April um 18.00 Uhr: Gemeinschaftshaus Morus 14.e.V., Morusstraße 14, 12053 Berlin
20. und 27. April um 17.30 Uhr: Gemeinschaftshaus Gropiusstadt, Bat-Yam-Platz 1, 12353 Berlin
2. und 9. Mai um 18.00 Uhr: Nachbarschaftsheim Neukölln e.V., Schierker Straße 53, 12051 Berlin
4. und 11. Mai um 18.00 Uhr: Interkulturelles Zentrum Genezareth, Herrfurthplatz 14, 12049 Berlin
6. und 13. Mai um 18.00 Uhr: Mensa auf dem Campus Rütli – CR², Rütlistraße 41-45, 12045 Berlin
Pressemeldung / 3.3.2011; Foto: © Roos Versteeg
Körnerkiezfest 2011
Wer macht mit?
In Anbetracht der klirrenden Kälte wagt man noch gar nicht daran zu denken, doch die Planungen sind längst angelaufen: Am Samstag, den 7. Mai findet in der Emser Straße in der Zeit von 14 bis 20 Uhr wieder das Körnerkiezfest statt. Gesucht werden Vereine, Kitas, Schulen, Gewerbetreibende, Künstler, Kiezbewohner und alle anderen, die Lust haben, mitzumachen. Die Marktstände werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Für Auftritte steht wieder eine professionelle Bühne zur Verfügung.
Das erste Vorbereitungstreffen findet am Donnerstag, 3. März, 14.30 Uhr im Boom!, Thomasstraße 27, Hinterhof statt, das zweite Treffen am Dienstag, 22. März, 18 Uhr im Cosisuca, Nogatstraße 30. Anmelden kann man sich beim Verein Hinter der Fassade e.V., Kerstin Zeller, Tel. 0157 - 8462 6458, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
cm / 25.2.2011
Vorbereitungstreffen zum Körnerkiezfest (7. Mai) am Do, 3.3., 14.30 Uhr im Boom!, Thomasstr. 27 und am Di, 22.3., 18 Uhr im Cosisuca, Nogatstr. 30
Digital Art + Sound Weekend vom 28.-30. Januar 2011
„Knallhart digital – die transmediale Off-Szene in Neukölln“
KNNK lädt ein zu zwei geführten Rundgängen durch die Medienkunstszene Nord-Neuköllns - in Kooperation mit DAS Weekend präsentiert von der transmediale/ club transmediale und create berlin.
Als Teil der transmediale/ DAS Weekend präsentiert das KreativNetzNeuKölln (KNNK) zwei spannende ArtWalks – geführte
Spaziergänge durch 14 (der insgesamt 21) DAS Weekend - Projekte in Neukölln. Videos, Installationen, Ausstellungen, Transformationen zeigen neue Perspektiven auf Digital Art, untersuchen Mikrokosmen und Großstadtrealitäten. Lassen Sie sich verzaubern von der Romantik eines Sony-Ericsson-Handys, tauchen Sie ein in die Unterwelten der Neuköllner Oper und folgen Sie den Spuren persönlicher Erfahrungen im Stadtraum.
In den DAS Weekend-Standorten begrüßen Sie die Künstlerinnen und/ oder Galeristen selbst und präsentieren die ausgestellten Werke und Projekte. Der persönliche Austausch zwischen Künstlern, Besuchern und Organisatoren in den Venues und auf dem Weg dazwischen schafft Möglichkeiten, das Zusammenspiel von Technik, Mensch und (Stadt-)raum neu zu entdecken.
Die Routen führen mal zu Fuß, mal per Taxishuttle durch den Neuköllner Flughafenkiez sowie vom Körnerkiez bis zum Ganghoferkiez. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Müde Füße können am Sonntagabend bei der Abschlussparty in der Frühperle, Boddinstraße 59a, wieder munter getanzt werde - Start 19:30 Uhr mit Konzert von Joel Davola's (easy listening space surf) + DJ Philipp Zorn & DJ Olby Dolby am Abend.
Das detaillierte Programm finden Sie unter www.dasweekend.de und unter www.knnk.de . Interviewanfragen an teilnehmende Künstler leiten wir gerne weiter.
Artwalk Neukölln 1 (Flughafenkiez "Boddin Hills"):
1. Tour: 29. Januar, 19:00-21:00 Uhr und 2. Tour: 30. Januar, 17:00-19:00 Uhr
Treffpunkt: Loophole, Boddinstraße 60, 12053 Berlin
Artwalk Neukölln 2 (Körnerkiez und Ganghoferkiez):
1. Tour: 29 Januar, 19:00 – 21:00 Uhr und 2. Tour: 30. Januar, 16:00 – 18:00 Uhr
Treffpunkt: WerkStadt e.V., Emserstraße 124, 12051 Berlin
Für Rückfragen steht Judith Utz zur Verfügung: 030-62726362,
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Das KreativNetzNeuKölln (KNNK) ist ein Zusammenschluss von 150 engagierten Neuköllnern aus der
Kommunikations- und Medienbranche, c/o COOPOLIS – Planungsbüro für kooperative Stadtentwicklung, Lenaustr. 12, 12047 Berlin
www.knnk.de / 18.1.2011; Foto: Nathalie van Sasse van Ysselt
Digital Art + Sound Weekend vom 28.-30. Januar 2011 im Körnerkiez, Ganghoferkiez und Flughafenkiez
| Kontakt Quartiersmanagement Körnerpark Emser Straße 15 D-12051 Berlin Tel.: +49-30-62 98 87 90 Fax: +49-30-62 98 87 910 team[at]qm-koernerpark[.]de |
Service
| Downloads |
Aktuelles
| Termine |
| Kurz gemeldet |
Körnercup 2012. "Gemeinsam für Toleranz & Respekt". Am 12. Mai [weitere Infos...] Körnerschnitzel.05. Am 11. Mai 2012 [weitere Infos...] „Arbeit ohne Wert?" Ausstellung im Nachbarschaftsheim Neukölln bis 8. Mai [weitere Infos...] Das Frühjahr kommt... Raus zum Kiezputz am 5. Mai [weitere Infos...] "Gecekondu. Über Nacht gelandet". Eröffnungsfest auf dem Tempelhofer Feld am 22. April 2012 ab 15 Uhr [weitere Infos...] SpuK. Präsentation der Ergebnisse des Hörspielprojekts an der Konrad-Agahd-Schule am 19. April 2012, 16 Uhr [weitere Infos...] Bilder treffen Text. Lesung & Ausstellung im Kunstlabor schwarzekatze/ weisserkater vom 7.-9. April 2012 [weitere Infos...] Kurz-Videowettbewerb: Neukölln spricht zur Welt. Einsendeschluss: 30. Mai 2012 [weitere Infos...] |
| Ausschreibungen |
Ideenaufruf für Projekte aus dem QF 3 - bis 20.2.2012 [weitere Infos...] Auswahlverfahren: Körnerpost für Kids - bis 13.1.2012 [weitere Infos...] Auswahlverfahren: Politische Bildungsarbeit mit Grundschulkindern aus dem Gebiet Körnerpark - bis 13.1.2012 [weitere Infos...] |