Kurz gemeldet
"He is watching you"
Fotoausstellung von Damian Lloret
Die Fotoschwarausstellung „He is watching you" wird am 18. Februar 2012 im Kunstlabor schwarzekatze\weisserkater eröffnet und findet zu Ehren eines kürzlich tödlich verunglückten französischen Fotografen, Damian Lloret, statt. Damian Lloret lebte im südfranzösischen Orange und wurde nur 25 Jahre alt.
Seine Familie und zahlreiche Freunde, so auch Clemence Oviedo, die seit kurzem im Körnerkiez wohnt, haben sich entschlossen, seine einprägsamen Bilder in einer Retrospektive zu präsentieren. Auch in Orange, Marseille und Montpellier wurden seine Bilder bereits erfolgreich ausgestellt.
Die ausgesuchten Porträtfotografien des Künstlers repräsentieren die Vielseitigkeit Damians fotografischer Künste. Sie widerspiegeln vor allem seine Leichtigkeit, Menschen und Situationen in seiner Umgebung und unterwegs einzufangen, denn der junge Fotograf hatte immer seine Kamera dabei. Sie zeigen aber auch seine ausgesprochene Fähigkeit der Inszenierung, bei der er jedes noch so chaotische Umfeld in ein harmonisch gestaltetes Tableau verwandeln konnte. Beschreiben kann man seine Kunst, wie auch ihn, selbst mit folgenden Attributen: kontemplativ, manchmal impressionistisch, humorvoll, manchmal auch rau aber vor allem sehr lebendig.
Jaroslaw Godlewski / 14.2.2012; Plakat: schwarzekatze\weisserkater
Retrospektive "he is watching you" mit Porträts von Damien Lloret. Vernissage am Sa, 18. Februar, 20 Uhr im Kunstlabor schwarzekatze\weisserkater, Emser Str. 128
Jaroslaw Godlewski ist Mitglied von schwarzekatze\weisserkater e.V. und lebt im Körnerkiez.
kein Akt - Inventur / Kunstam 20./21./22. Januar im Prachtsaal Neukölln
kein Akt sammelt, ordnet und präsentiert Arbeiten aktueller Künstler aus Berlin-Neukölln. In der Debütausstellung stellen Künstler aus den Bereichen Medien, Performance, Grafik, Installation und Konzeptkunst ihre Werke im Prachtsaal Neukölln vor. Die ausgestellten Arbeiten bewegen sich in einer Bandbreite von zart bis brutal und verwandeln den dämmerigen Festsaal in einen aufregenden Kunstschauplatz.
Weitere Informationen unter www.keinakt-neukoelln.de
Freitag 18 Uhr / Vernissage
Samstag ab 15 Uhr / Konzertbeginn 20 Uhr
Sonntag 12-18 Uhr mit Brunch-Buffet & Live-Musik
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Einladung / 19.1.2012; Logo: kein Akt
kein Akt - Inventur / Kunst vom 20.-22. Januar im Prachtsaal Neukölln, Jonasstr. 22. Kontakt: Anne Brannys, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Weltmöbeltag 2012 in Berlin in der WerkStadt
Der Weltmöbeltag wird in diesem Jahr am 22.01. zum ersten Mal gefeiert. Hierzu gibt es in Berlin eine Veranstaltung, die der Kreativhauptstadt gerecht wird: Wer einen Stuhl mitbringt, bekommt ein Freigetränk, Eltern können mit ihren Kindern Puppenstühle basteln und abends gibt es den Chair Slam, bei dem das "Goldene Stuhlbein" gewonnen werden kann. Die Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten des Neuköllner Kunst- und Kulturvereins Werkstadt e.V. statt und wird von Philipp Strigel (Modu Chair) organisiert.
Ab 15 Uhr können die Gäste in die Werkstadt kommen und die ersten 50, die ihre eigene Sitzgelegenheit mitbringen, bekommen ein Freigetränk. Die Art der Sitzgelegenheit kann beliebig gewählt werden. Neben Kaffee und Kuchen können Eltern mit ihren Kindern kleine Puppenstühle basteln. Die Vorlage bietet der Modu Chair des Initiators Philipp Strigel.
Um 21 Uhr wird der Chair Slam veranstaltet. Dieser Begriff ist von Poetry Slam hergeleitet. Die Gäste können ihre mitgebrachte Sitzgelegenheit dem Publikum in beliebiger Weise vorstellen. Das Publikum entscheidet, wer es verdient hat das "Goldene Stuhlbein" überreicht zu bekommen.
Zur Ideenfindung sagt Philipp Strigel folgendes:
"Da Berlin den Anspruch hat Kreativhauptstadt zu sein, war es mir klar, dass hier am Weltmöbeltag etwas passieren muss. Es gab inhaltlich keine Vorgaben und so überlegte ich mit Freunden, was wir tun können. Leute dazu zu bringen ihre eigenen Stühle durch die Stadt zu tragen, war die erste Idee! Das Schöne an Berlin ist die bunte Mischung von unterschiedlichen Menschen, die sich hier und dort begegnen und austauschen. Der Weltmöbeltag bietet hierfür eine wunderbare Gelegenheit."
Strigel, Mitglied des Werkstadt e.V., hat die Organisation des Weltmöbeltages in Berlin übernommen. Bei seinem kreativen Design Label, Modu Chair, bietet er den gleichnamigen Stuhl zum selbst Gestalten an.
Die Initiative für den Weltmöbeltag ging von Frank Huber aus, der den Blog für die Internationale Möbelmesse imm cologne betreibt. Der 22.01. ist zeitgleich der letzte Tage der Messe in Köln. Das Ziel des Weltmöbeltages ist die Würdigung der Gegenstände die uns zu Hause umgeben und mit denen wir uns identifizieren. Der Botschafter des Weltmöbeltages ist "Strammer Max", ein Hocker des Herstellers Nils Holger Moormann. Neben diesem haben auch der Unternehmer Antoine Roset und die Designer Constantin Gricic und Philipp Strigel den Hocker signiert.
Hier können Sie den Flyer zum Weltmöbeltag 2012 herunterladen (304 Kb).
Pressemitteilung / 19.1.2012; Logo: Jan Persiel, Flyer: Modu Chair
Erster Weltmöbeltag in Berlin am 22. Januar, ab 15 Uhr in der Werkstadt, Emser Str. 124, Kontakt: Philipp Strigel (Modu Chair), Tel.2313 6206, 0176-84005833, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; Frank Huber, Tel. 0171-7575501, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Weiterführende Informationen
http://www.modu-chair.com/weltmobeltag-2012-in-berlin (offizielle Veranstaltungsseite)
http://www.weltmoebeltag.de (Blog-Seite des Weltmöbeltages)
http://werkstadt-berlin.com (Kunst- und Kulturverein Werkstadt e.V.)
Zum zweiten Mal fand in den Sommerferien das Coole Kids Rap Projekt statt, bei dem 15 Kids, im Alter von 6-12 Jahren, zwei Wochen an Texten, Tanzschritten und einem Videoclip feilten.
Mit ihrem ersten Rap Song aus dem Jahr 2010 haben die Coole Kids Rapper knapp 4.000 Klicks auf Youtube erzielt. Es folgten Live Auftritte und eine Anerkennung des Rap Projekts für sein beispielhaftes medienpädagogisches Konzept beim Berliner Medienpreis 2010.
Nun legen die Coolen Kids mit neuem Song und Video nach. „Laut" heißt das Neulingswerk und ist vom Sound elektronischer als der Vorgänger. Elektro-Trance Beats pumpen in den Kiez und 15 Coole Kids rappen kraftvoll den gängigen Refrain: „Coole Kids sind im Haus, alle Leute flippen aus. Wir sind hier, wir sind laut. DJ dreh die Mucke auf!". Gedreht wurde an den Lieblingsplätzen der Kids im Körnerkiez. In selbst entworfenen Graffiti T-Shirts, die sie im Stattknast druckten, betanzen die Kids mit viel Power u.a. den Körnerpark und den Schierker Platz.
Reinklicken lohnt sich. Der Song „Laut!" von den Coolen Kids ist auf www.nbh-neukoelln.de und auf youtube zu hören und zu sehen. Hier noch eine kleine Textprobe:
„Im Kiez ziehen wir um den Block, auf Rap Musik hat jeder bock. Neukölln ist groß, hier geht's rund, die Mischung ist extrem und bunt...".
Musik, Kamera und Schnitt: Tino Lopenz a.k.a. Tyron-dek-Beats!!!
Choreographie: Nana Koniashvili (Tanztrainerin im JoJu 23)
Regie: Christian Hörr
C. Hörr; Foto: C. Hörr / 12.9.2011
"Coole Kids - mobile Kinder- und Freizeitangebote im Kiez" ist ein Projekt des Nachbarschaftsheim Neukölln e.V., gefördert durch das Quartiersmanagement Körnerpark mit Mitteln aus dem Programm Soziale Stadt. Jeden Sonntag von 13 bis 17 Uhr ziehen Christian Hörr und Caro Gaffron mit einem Bollerwagen voller Spielsachen durch den Kiez.
„Bauen allein reicht nicht!"Streitgespräch zur Zukunft der Sozialen Stadt
Ausgerechnet die FDP hatte gekniffen. Der Einladung zum Streitgespräch des Arbeitskreis Berliner Quartiersmanagement-Beauftragter (AKQ) am 23. August waren Berliner Abgeordnete der SPD, Bündnis 90/Die Grünen, der Linken und der CDU in den gut gefüllten Schöneberger PallasT gefolgt. Einzig die FDP, die maßgeblich hinter den Kürzungen des Programms Soziale Stadt steckt, hatte niemanden geschickt. Als Experte kam Prof. Dr. Simon Güntner von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften aus Hamburg dazu.
„Bauen allein reicht nicht" sagt Ulli Lautenschläger vom AKQ in seiner Begrüßungsrede. Simon Güntner lobt zwar
den "guten Wurf" des Programms und seine Wirkung, kritisiert jedoch seine aufwändige Umsetzung aufgrund vieler administrativer Hürden. Ebenso fragwürdig seien die prekären Arbeitsverhältnisse, die durch das Programm geschaffen werden, weil klare zeitliche Perspektiven fehlten.
"Das arme Berlin buttert Geld da rein, wo der Bund dafür zu sorgen hätte" schimpft Jutta Matuschek (haushaltspolitische Sprecherin DIE LINKE). Die Bundesmittel für das Programm Soziale Stadt sind bereits im vergangenen Jahr von 95 Mio. Euro auf 28,5 Mio. Euro zusammengestrichen worden. Die Kürzungen für das Jahr 2011 hatte der Berliner Senat ausgeglichen. Zwar hat die Bundesregierung weitere Kürzungen für 2012 geplant, doch Matthias Brauner, bauplitischer Sprecher der Berliner CDU hält dagegen. Er versichert, dass seine Berliner Parteikollegen Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hinter den Kulissen bearbeiteten. Auch sie hielten die Kürzungen und die Einschränkung des Programms auf Baumaßnahmen für falsch. 2012/13 sei es zur Not möglich, die Lücke von Berlin zu schließen. Aber - und das wundert nicht, so kurz vor der Wahl: "Wir arbeiten daran, dass das Problem gar nicht erst entsteht."
Über die gute Arbeit des QMs sind sich die eingeladenen Gäste schnell einig, doch sie haben auch Verbesserungsvorschläge. Eine Zusammenarbeit der unterschiedlichen Verwaltungsressorts, eine stärkere Vernetzung und den Abbau der Bürokratie wünschen sich alle. Antje Kapek (Fraktionssprecherin Bündnis 90/Die Grünen) vermisst Planungssicherheit, Kontrollierbarkeit und stärkere Zusammenarbeit mit den BVVs. Ellen Haußdörfer (stadtentwicklungspolitische Sprecherin der SPD) fordert mehr Nachhaltigkeit der Projekte und der durch QM geschaffenen Strukturen.
Um Städte sozialer zu gestalten, brauche man eine gesamtstädtische Perspektive, erklärt Simon Güntner. "Wir brauchen eine Vision, wohin wir wollen." Der Name "Rettet die Soziale Stadt " klinge so, als wolle man einzig das Förderprogramm retten und nicht das soziale Leben in den Städten, hält er dem AKQ entgegen. Ulli Lautenschläger sieht das anders. "Was ich gerne retten möchte, sind die Mitbestimmungsmöglichkeiten der Bürger und der Akteure im Quartier. Sie sollen weiter eine Möglichkeit haben, zusammenzukommen, zu diskutieren und zu entscheiden. Das ist eine Qualität, die es in dieser Stadt sonst nicht gibt."
Aus dem Publikum ist v
or allem Kritik an der rein technokratischen Herangehensweise der Podiumsteilnehmer laut geworden. Am Schluss scheint die Operation geglückt: Der AKQ hat vier weitere Mitstreiter für die Rettung des Programms Soziale Stadt gefunden. Doch außer klaren zeitlichen Perspektiven braucht es weiterhin viele Bürger, die bei den Projekten mitmachen und sie mitgestalten. Vor allem braucht es auch Bürger, die nach den Wahlen einfordern, was die Politiker an diesem Abend versprochen haben.
Text: Claudia Mattern, Fotos: Susanne Wolkenhauer / 26.8.2011
"Soziale Stadt retten - aber wie?" war eine Veranstaltung des Arbeitskreises Berliner Quartiersmanagement Beauftragter (AKQ) in Kooperation mit der Stiftung Leben in Berlin.
„Bauen allein reicht nicht!"
Streitgespräch zur Zukunft der Sozialen Stadt
Ausgerechnet die FDP hatte gekniffen. Der Einladung zum Streitgespräch des Arbeitskreis Berliner Quartiersmanagement-Beauftragter (AKQ) am 23. August waren Berliner Abgeordnete der SPD, Bündnis 90/Die Grünen, der Linken und der CDU in den gut gefüllten Schöneberger PallasT gefolgt. Einzig die FDP, die maßgeblich hinter den Kürzungen des Programms Soziale Stadt steckt, hatte niemanden geschickt. Als Experte kam Prof. Dr. Simon Güntner von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften aus Hamburg dazu.
„Bauen allein reicht nicht" sagt Ulli Lautenschläger vom AKQ in seiner Begrüßungsrede. Simon Güntner lobt zwar den "guten Wurf" des Programms und seine Wirkung, kritisiert jedoch seine aufwändige Umsetzung aufgrund vieler administrativer Hürden. Ebenso fragwürdig seien die prekären Arbeitsverhältnisse, die durch das Programm geschaffen werden, weil klare zeitliche Perspektiven fehlten.
"Das arme Berlin buttert Geld da rein, wo der Bund dafür zu sorgen hätte" schimpft Jutta Matuschek (haushaltspolitische Sprecherin DIE LINKE). Die Bundesmittel für das Programm Soziale Stadt sind bereits im vergangenen Jahr von 95 Mio. Euro auf 28,5 Mio. Euro zusammengestrichen worden. Die
Kürzungen für das Jahr 2011 hatte der Berliner Senat ausgeglichen. Zwar hat die Bundesregierung weitere Kürzungen für 2012 geplant, doch Matthias Brauner, bauplitischer Sprecher der Berliner CDU hält dagegen. Er versichert, dass seine Berliner Parteikollegen Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hinter den Kulissen bearbeiteten. Auch sie hielten die Kürzungen und die Einschränkung des Programms auf Baumaßnahmen für falsch. 2012/13 sei es zur Not möglich, die Lücke von Berlin zu schließen. Aber - und das wundert nicht, so kurz vor der Wahl: "Wir arbeiten daran, dass das Problem gar nicht erst entsteht."
Über die gute Arbeit des QMs sind sich die eingeladenen Gäste schnell einig, doch sie haben auch Verbesserungsvorschläge. Eine Zusammenarbeit der
unterschiedlichen Verwaltungsressorts, eine stärkere Vernetzung und den Abbau der Bürokratie wünschen sich alle. Antje Kapek (Fraktionssprecherin Bündnis 90/Die Grünen) vermisst Planungssicherheit, Kontrollierbarkeit und stärkere Zusammenarbeit mit den BVVs. Ellen Haußdörfer (stadtentwicklungspolitische Sprecherin der SPD) fordert mehr Nachhaltigkeit der Projekte und der durch QM geschaffenen Strukturen.
Um Städte sozialer zu gestalten, brauche man eine gesamtstädtische Perspektive, erklärt Simon Güntner. "Wir brauchen eine Vision, wohin wir wollen." Der Name "Rettet die Soziale Stadt " klinge so, als wolle man einzig das Förderprogramm retten und nicht das soziale Leben in den Städten, hält er dem AKQ entgegen. Ulli Lautenschläger sieht das anders. "Was ich gerne retten möchte, sind die Mitbestimmungsmöglichkeiten der Bürger und der Akteure im Quartier. Sie sollen weiter eine Möglichkeit haben, zusammenzukommen, zu diskutieren und zu entscheiden. Das ist eine Qualität, die es in dieser Stadt sonst nicht gibt."
Aus dem Publikum ist v
or allem Kritik an der rein technokratischen Herangehensweise der Podiumsteilnehmer laut geworden. Am Schluss scheint die Operation geglückt: Der AKQ hat vier weitere Mitstreiter für die Rettung des Programms Soziale Stadt gefunden. Doch außer klaren zeitlichen Perspektiven braucht es weiterhin viele Bürger, die bei den Projekten mitmachen und sie mitgestalten. Vor allem braucht es auch Bürger, die nach den Wahlen einfordern, was die Politiker an diesem Abend versprochen haben.
Text: Claudia Mattern, Fotos: Susanne Wolkenhauer / 26.8.2011
Sprachcamp des ibbw in Berlin-Neukölln
Das Institut für berufliche Bildung und Weiterbildung e.V. führt im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung und des Europäischen Sozialfonds Sprachcamps in den Ferien in Berlin-Neukölln durch.
In toller Atmosphäre vertiefen hier Schülerinnen und Schüler der 7 bis 10 Klasse vormittags ihre Deutschkenntnisse und haben am Nachmittag Spaß in den Workshops. Dort kann man Präsentieren oder Line - dance lernen, aber auch zum Schauspieler, zur Schauspielerin werden.
Das Camp findet vom 12.10. -21.10.10 von 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr in Berlin-Neukölln statt. Interesse? Dann heran ans Telefon und die Nummer: 030 / 25 46 45 26 gewählt. Man kann sich auch über die Homepage des ibbw anmelden: www.ibbw.de
Die Kosten für das Camp betragen inklusive Verpflegung 20,-- € und werden durch die Arbeitsagenturen übernommen. Wir freuen uns auf Dich.
| Kontakt Quartiersmanagement Körnerpark Emser Straße 15 D-12051 Berlin Tel.: +49-30-62 98 87 90 Fax: +49-30-62 98 87 910 team[at]qm-koernerpark[.]de |
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Ideenaufruf für Projekte aus dem QF 3 - bis 20.2.2012 [weitere Infos...] Auswahlverfahren: Körnerpost für Kids - bis 13.1.2012 [weitere Infos...] Auswahlverfahren: Politische Bildungsarbeit mit Grundschulkindern aus dem Gebiet Körnerpark - bis 13.1.2012 [weitere Infos...] |
