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Beim nächsten Erzählcafé am Donnerstag, den 26. Oktober wird Herbert Witzel (geb. 1949) zu Gast sein sein. Er versteht sich als „Berliner mit Braunschweiger Migrationshintergrund und Worttransporteur“.

eit 1971 lebt er in Berlin, zuletzt in Neukölln. Er hatte schon viele Berufe, richtig gelernt hat er Speditionskaufmann, aber keiner kommt gegen seine Leidenschaft an: das Schreiben. Er veröffentlichte Bücher und Kurzgeschichten. Jetzt ist er Verleger und macht alles selbst: er schreibt, illustriert, druckt und bindet. Jedes Buch ist ein Kunstwerk und mit einer Nummer als Unikat gekennzeichnet.

Außer einigen Büchern wird Herbert Witzel seine Gitarre mitbringen und ein paar seiner Gedichte vortragen.

Seien Sie neugierig und kommen Sie zahlreich! Bringen Sie Ihre Freund*innen mit!

Folgende weiteren Termine sind vorgesehen:

09. November 2017
23. November 2017

Das „Erzählcafé im Körnerkiez“ findet seit Oktober 2015 alle 14 Tage statt, in der Regel Donnerstag nachmittags von 16 bis 18 Uhr im Neuköllner Leuchtturm, Emser Straße 117. Bei Kaffee und Keksen berichten Bewohner, Gewerbetreibende und andere mit dem Körnerkiez verbundene Menschen über ihr Leben und ihren Kiez. Es geht also nicht etwa um Fachvorträge, sondern um die persönliche Sicht der Dinge. Im gegenseitigen Austausch können sich neue Erkenntnisse, fröhliche Momente aber auch neue Freundschaften ergeben. Alle Nachbarn – ob Jung, ob Alt - sind herzlich eingeladen!

Das Erzählcafé ist ein Projekt des Quartiersmanagements Körnerpark. Projektleiterin Christiane Borgelt ist gelernte Stadtplanerin und hat mit einem ähnlichen Projekt beim QM in Reinickendorf-Ost bereits gute Erfahrungen gemacht. Unterstützt wird sie von der Grafik-Designerin Antonia Aravena. Sie gestaltet die Flyer, Plakate und die später erscheinenden Broschüren. Außerdem obliegt ihr die Internet-Präsenz. Denn nach jeder Zusammenkunft beim Erzählcafé wird darüber in einem Blog berichtet, der öffentlich zugänglich ist und über weitere Termine und Hintergründe informiert.


Christiane Borgelt; Grafik: Antonia Aravena